{"id":2444,"date":"2018-10-16T19:47:36","date_gmt":"2018-10-16T17:47:36","guid":{"rendered":"https:\/\/bambus-deutschland.de\/?page_id=2444"},"modified":"2019-05-27T15:58:03","modified_gmt":"2019-05-27T13:58:03","slug":"borinda-spec-kr-5287-bambus-des-jahres-2019","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/bambus-deutschland.de\/index.php\/beispiel-seite\/bambus-des-jahres\/bambus-des-jahres-portraits\/borinda-spec-kr-5287-bambus-des-jahres-2019\/","title":{"rendered":"Borinda spec. \u2018KR 5287\u2019, Bambus des Jahres 2019"},"content":{"rendered":"<h6>Dr. Steffen Greiner<\/h6>\n<p>Die EBS-D hat &#8211; mittlerweile zum 16. Mal &#8211; den Bambus des Jahres gew\u00e4hlt, aber etwas ist anders beim Bambus des Jahres 2019. Nicht nur, dass bei unserem diesj\u00e4hrigen Siegerbambus die Artbezeichnung fehlt und stattdessen dort nur eine Nummer steht, auch der Erwerb der Pflanze d\u00fcrfte derzeit wegen geringer Verf\u00fcgbarkeit noch eine ziemliche Herausforderung sein. Trotzdem, die Mitglieder der Europ\u00e4ischen Bambusgesellschaft haben sich f\u00fcr die Pflanze entschieden, weil sie besonders ist, etwas was es so im Bambussortiment bisher nicht gab.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2448\" aria-describedby=\"caption-attachment-2448\" style=\"width: 1836px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2448 size-full\" src=\"https:\/\/bambus-deutschland.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Abb.-1-Gesamthabitus-mit-Spatenvergleich-Dr.-Steffen-Greiner.jpg\" alt=\"\" width=\"1836\" height=\"3264\" srcset=\"https:\/\/bambus-deutschland.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Abb.-1-Gesamthabitus-mit-Spatenvergleich-Dr.-Steffen-Greiner.jpg 1836w, https:\/\/bambus-deutschland.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Abb.-1-Gesamthabitus-mit-Spatenvergleich-Dr.-Steffen-Greiner-169x300.jpg 169w, https:\/\/bambus-deutschland.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Abb.-1-Gesamthabitus-mit-Spatenvergleich-Dr.-Steffen-Greiner-768x1365.jpg 768w, https:\/\/bambus-deutschland.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Abb.-1-Gesamthabitus-mit-Spatenvergleich-Dr.-Steffen-Greiner-576x1024.jpg 576w\" sizes=\"auto, (max-width: 1836px) 100vw, 1836px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2448\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung 1: Gesamthabitus mit Spatenvergleich. (Foto: Dr. Steffen Greiner)<\/figcaption><\/figure>\n<p>F\u00fcr viele Gartenliebhaber sind die hohen und vor allem dicken Halme von Pflanzen aus der Gattung <em>Phyllostachys<\/em> der Inbegriff von Bambus. <em>Fargesia<\/em> dagegen, mit ihren d\u00fcnnen Halmen und dem buschigen Wuchs, k\u00f6nnen da kaum mithalten. Auch in der H\u00f6he sind diese mit meist unter 4 m deutlich weniger imposant. Die beeindruckende Erscheinung der <em>Phyllostachys<\/em> geht allerdings mit einem weitl\u00e4ufigen Rhizomsystem einher, was in den meisten G\u00e4rten nicht tolerabel ist. Das Eingrenzen der Rhizome (z.B. mit Rhizomsperren und anderen Methoden) ist arbeitsintensiv, aufwendig, verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig teuer und oft auch gar nicht dauerhaft machbar. Bambusliebhaber suchen daher schon lange nach Alternativen f\u00fcr <em>Phyllostachys<\/em>, die einen eindrucksvollen Habitus mit horstigem Wuchs &#8211; \u00e4hnlich wie bei <em>Fargesia<\/em> &#8211; vereinigen. Pflanzen mit solchen Eigenschaften waren bisher nur aus tropischen Gegenden bekannt und f\u00fcr mitteleurop\u00e4isches Klima nicht geeignet. Hier liegt der Grund f\u00fcr die Wahl: <strong><em>Borinda<\/em> <em>spec.<\/em> \u2018KR 5287\u2019<\/strong> erreicht H\u00f6hen und Halmdurchmesser die durchaus Dimensionen der imposanten <em>Phyllostachys<\/em> erreichen. Dabei treibt sie aber keine Ausl\u00e4ufer und ben\u00f6tigt so keine Rhizomsperre. Au\u00dferdem besitzt sie eine f\u00fcr die milderen Gegenden in Deutschland ausreichende Winterh\u00e4rte.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2449\" aria-describedby=\"caption-attachment-2449\" style=\"width: 1836px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2449 size-full\" src=\"https:\/\/bambus-deutschland.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Abb.-2-Die-stark-behaarten-und-l\u00e4nger-anhaften-Halmscheiden-sind-typisch-f\u00fcr-Borinda-spec.-\u2018KR5287\u2019-Dr.-Steffen-Greiner.jpg\" alt=\"\" width=\"1836\" height=\"3264\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2449\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung 2: Die stark behaarten und l\u00e4nger anhaftenden Halmscheiden sind typisch f\u00fcr Borinda spec. \u2018KR 5287\u2019. (Foto: Dr. Steffen Greiner)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Pflanze wurde 1999 aus Ost-Tibet nach England eingef\u00fchrt. Der Sammelort liegt etwa bei 29\u00b0 35\u2019N, 94\u00b0 57\u2019E, oberhalb Kyikar im Mainling Gebiet auf etwa 3400 bis 3500 m, in der N\u00e4he des Yarlung Tsangpo Flusses, dem Oberlauf des sp\u00e4teren Brahmaputra. Die Pflanze w\u00e4chst dort als Unterbewuchs (Unterholz) in Tannen- (<em>Abies<\/em>) und Fichten (<em>Picea<\/em>) -W\u00e4ldern mit Himalaya-Birke (<em>Betula utilis<\/em>) und L\u00e4rchen (<em>Larix kongboensis<\/em>) vergesellschaftet.<\/p>\n<p>Diese Pflanze \u2013 wie auch andere nach Europa eingef\u00fchrte Pflanzen der Gattung <em>Borinda<\/em><a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">\u00a0[1]<\/a> [1]- konnte noch nicht eindeutig einer Art<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">\u00a0[2]<\/a> zugeordnet werden, weshalb sie immer noch unter ihrer Sammelnummer kultiviert wird. Da sie von dem \u201ePflanzenj\u00e4ger\u201c Keith Rushforth gesammelt wurde, stehen vor der Sammelnummer die Initialen KR. Weiterf\u00fchrende Literatur zur Gattung Borinda und zu anderen Einf\u00fchrungen aus dieser Gattung findet sich in den Publikationen der EBS [2, 3].<\/p>\n<figure id=\"attachment_2450\" aria-describedby=\"caption-attachment-2450\" style=\"width: 1836px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2450 size-full\" src=\"https:\/\/bambus-deutschland.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Abb.-3-Junge-Halme-sind-deutlich-bl\u00e4ulich-gef\u00e4rbt-w\u00e4hrend-\u00e4ltere-Halme-gr\u00fcn-sind-Dr.-Steffen-Greiner-e1539631910208.jpg\" alt=\"\" width=\"1836\" height=\"3264\" srcset=\"https:\/\/bambus-deutschland.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Abb.-3-Junge-Halme-sind-deutlich-bl\u00e4ulich-gef\u00e4rbt-w\u00e4hrend-\u00e4ltere-Halme-gr\u00fcn-sind-Dr.-Steffen-Greiner-e1539631910208.jpg 1836w, https:\/\/bambus-deutschland.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Abb.-3-Junge-Halme-sind-deutlich-bl\u00e4ulich-gef\u00e4rbt-w\u00e4hrend-\u00e4ltere-Halme-gr\u00fcn-sind-Dr.-Steffen-Greiner-e1539631910208-169x300.jpg 169w, https:\/\/bambus-deutschland.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Abb.-3-Junge-Halme-sind-deutlich-bl\u00e4ulich-gef\u00e4rbt-w\u00e4hrend-\u00e4ltere-Halme-gr\u00fcn-sind-Dr.-Steffen-Greiner-e1539631910208-768x1365.jpg 768w, https:\/\/bambus-deutschland.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Abb.-3-Junge-Halme-sind-deutlich-bl\u00e4ulich-gef\u00e4rbt-w\u00e4hrend-\u00e4ltere-Halme-gr\u00fcn-sind-Dr.-Steffen-Greiner-e1539631910208-576x1024.jpg 576w\" sizes=\"auto, (max-width: 1836px) 100vw, 1836px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2450\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung 3: Junge Halme sind deutlich bl\u00e4ulich gef\u00e4rbt, w\u00e4hrend \u00e4ltere Halme gr\u00fcn sind. (Foto: Dr. Steffen Greiner)<\/figcaption><\/figure>\n<p><em>Borinda spec.<\/em> \u2018KR 5287\u2019 w\u00e4chst wie bereits erw\u00e4hnt horstig (pachymorph), aufrecht und kaum \u00fcberh\u00e4ngend. Die Rhizomh\u00e4lse, die den Halmabstand bei horstig wachsenden Bambussen bestimmen, sind kaum l\u00e4nger als 10-15 cm. Das ist dementsprechend der Betrag, um den die Pflanze in der Regel j\u00e4hrlich in jede Richtung breiter wird. Aufgrund der Gr\u00f6\u00dfe der Pflanze nimmt sie letztendlich aber trotzdem mehr Platz in Anspruch als z.B. viele <em>Fargesia<\/em>, 4 m\u00b2 werden sicherlich minimal ben\u00f6tigt. Die \u00e4ltesten Pflanzen in Deutschland sind unterdessen seit etwa 10 Jahren ausgepflanzt und haben H\u00f6hen von 5 bis nahe 8 m und Halmdurchmesser von maximal 3,5 cm erreicht (Abbildung 1). Vermutlich sind diese Pflanzen damit nahezu ausgewachsen, auch wenn man ber\u00fccksichtigen muss, dass diese Pflanzen vor 10 Jahren als kleine Vermehrungen mit einzelnem Halm starten mussten. Die Halmscheiden sind verh\u00e4ltnism\u00e4\u00dfig stark behaart und l\u00e4nger anhaftend (Abbildung 2). Die neuen Halme sind nach Verlust der Halmscheiden mit einem bl\u00e4ulich-wei\u00dfen, puderigem \u00dcberzug versehen, welcher die erste Vegetationsperiode \u00fcberdauert. Dadurch sehen die Halme im ersten Jahr attraktiv bl\u00e4ulich aus, bevor sie in den Folgejahren gr\u00fcn werden (Abbildung 3). Die Halme sind stabil und dickwandig. Die Knoten (Nodien) sind leicht hervorstehend mit auff\u00e4lligen Halmscheidennarben (Abbildung 4). Die Bl\u00e4tter sind mittelgro\u00df, meist 5-8 cm lang, an jungen Halmen aber auch gr\u00f6\u00dfer.<\/p>\n<figure id=\"attachment_2451\" aria-describedby=\"caption-attachment-2451\" style=\"width: 2448px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-2451 size-full\" src=\"https:\/\/bambus-deutschland.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Abb.-4-Ute-Au\u00dfem.jpg\" alt=\"\" width=\"2448\" height=\"3264\" srcset=\"https:\/\/bambus-deutschland.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Abb.-4-Ute-Au\u00dfem.jpg 2448w, https:\/\/bambus-deutschland.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Abb.-4-Ute-Au\u00dfem-225x300.jpg 225w, https:\/\/bambus-deutschland.de\/wp-content\/uploads\/2018\/10\/Abb.-4-Ute-Au\u00dfem-768x1024.jpg 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 2448px) 100vw, 2448px\" \/><figcaption id=\"caption-attachment-2451\" class=\"wp-caption-text\">Abbildung 4: Die Knoten (Nodien) stehen leicht hervor, die unmittelbar darunter liegenden Narben der Halmscheiden sind deutlich zu erkennen. (Foto: Ute Au\u00dfem)<\/figcaption><\/figure>\n<p>Die Winterh\u00e4rte betr\u00e4gt etwa -18\u00b0C, allerdings kann schon ab etwa -12 bis -14\u00b0C Laubverlust erfolgen, die Halme bebl\u00e4ttern sich aber dann im Fr\u00fchjahr rasch wieder. Die Pflanze vertr\u00e4gt sonnige Standorte bei ausreichend Feuchtigkeit sehr gut, auch halbschattige Standorte werden gut vertragen.<\/p>\n<p>Die Pflanze eignet sich hervorragend zur Einzelstellung im Garten als Solit\u00e4r. F\u00fcr eine dauerhafte Topfkultur ist sie wegen der begrenzten Winterh\u00e4rte und der Gr\u00f6\u00dfe ungeeignet.<\/p>\n<p><strong>Literatur:<\/strong><\/p>\n<p>[1] Stapleton, C. M. A. The bamboos of Nepal and Bhutan. Part II: <em>Arundinaria<\/em>, <em>Thamnocalamus<\/em>, <em>Borinda<\/em>, and <em>Yushania <\/em>(Gramineae: Poaceae, Bambusoideae) EDINB. J. BOT. 51(2): 275\u2013295 (1994)<\/p>\n<p>[2] Greiner, Steffen Alternative zu Phyllostachys: Borinda? Bambus Journal 29. Jahrgang, Nr. 2: 4-7 (2018)<\/p>\n<p>[3] Bell, Mike [\u00dcbersetzung und Kommentar: Greiner, Steffen] Borinda: Ein Leitfaden zu den Sammlungen, Arten und verschiedenen Klonen Bambus Journal 23. Jahrgang, Nr. 3: 4-9 (2012)<\/p>\n<p>[4] Flora of China, Vol. 22 <em>(Poaceae)<\/em>, MBG Press (2006)<\/p>\n<p>[5] <a href=\"http:\/\/flora.huh.harvard.edu\/china\/PDF\/PDF22\/Fargesia.pdf\">http:\/\/flora.huh.harvard.edu\/china\/PDF\/PDF22\/Fargesia.pdf<\/a><\/p>\n<p>[6] Demoly, Jean-Pierre Les bambous chinois \u00e1 rhizome pachymorphe d\u2019introduction recente, cultives en plein air en Europe, Bambou, AEB France (2006)<\/p>\n<p>Fu\u00dfnoten:<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> Pflanzen der Gattung <em>Borinda <\/em>werden h\u00e4ufig noch der Gattung <em>Fargesia<\/em> zugeordnet.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> Es sind Merkmale der Arten <em>Borinda papyrifera<\/em>, <em>Borinda macclureana<\/em> und <em>Borinda grossa<\/em> erkennbar [4, 5, 6].<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Dr. Steffen Greiner Die EBS-D hat &#8211; mittlerweile zum 16. 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