{"id":2892,"date":"2020-08-24T15:00:39","date_gmt":"2020-08-24T13:00:39","guid":{"rendered":"https:\/\/bambus-deutschland.de\/?page_id=2892"},"modified":"2020-09-08T21:52:31","modified_gmt":"2020-09-08T19:52:31","slug":"chusquea","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/bambus-deutschland.de\/index.php\/arten-und-sorten\/chusquea\/","title":{"rendered":"Chusquea"},"content":{"rendered":"<p>Das Verbreitungsgebiet von Arten dieser Gattung reicht von Mexico (24\u00b0N) bis in den S\u00fcden von Argentinien und Chile (47\u00b0S) &#8211; eine Entfernung von \u00fcber 8000 km. Somit sind verschiedene Arten dieser Gattung an tropische, subtropische, aber auch an gem\u00e4\u00dfigte trockenere sowie feuchte Klimate angepasst. Daher hat sich <em>Chusquea<\/em> auch zur facettenreichsten Bambusgattung \u00fcberhaupt entwickelt. Es ist schwierig eine generelle Gattungsbeschreibung zu geben, da man bei unterschiedlichen Arten &#8211; aufgrund der extrem unterschiedlichen Habitate &#8211; sehr unterschiedliche Ph\u00e4notypen findet. So reichen die maximalen H\u00f6hen von 1 bis 18 m und die Halme von 0,2 bis 6 cm im Durchmesser. Die meisten Arten sind pachymorph manche aber auch amphimorph oder gar leptomorph, und es gibt aufrechte, aber h\u00e4ufiger h\u00e4ngende oder kletternde Arten. Bei dieser Vielfalt verwundert es nicht, dass die etwa 200 Arten der Gattung (nicht alle sind botanisch gut beschrieben) in 3 Untergattungen aufgeteilt wurden: <em>Swallenochloa, Rettbergia und Chusquea<\/em> (L.G.Clark &#8211; in G.P. Chapman (ed.), Bamboos (Linn. Soc. Symp. Ser. 19): 41 and 42 (1997)). Bisher sind nur eine Hand voll Arten aus den Untergattungen <em>Swallenochloa<\/em> und <em>Chusquea<\/em> nach Mitteleuropa eingef\u00fchrt. Die Verwendung als Gartenbambus scheint aber aufgrund ihrer Herkunft oft nur eingeschr\u00e4nkt m\u00f6glich. \u00a9 Steffen Greiner<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Das Verbreitungsgebiet von Arten dieser Gattung reicht von Mexico (24\u00b0N) bis in den S\u00fcden von Argentinien und Chile (47\u00b0S) &#8211; eine Entfernung von \u00fcber 8000 km. Somit sind verschiedene Arten dieser Gattung an tropische, subtropische, aber auch an gem\u00e4\u00dfigte trockenere sowie feuchte Klimate angepasst. Daher hat sich Chusquea auch zur facettenreichsten Bambusgattung \u00fcberhaupt entwickelt. Es &hellip; <a href=\"https:\/\/bambus-deutschland.de\/index.php\/arten-und-sorten\/chusquea\/\" class=\"more-link\"><span class=\"screen-reader-text\">Chusquea<\/span> weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":16,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"iawp_total_views":81,"footnotes":""},"class_list":["post-2892","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/bambus-deutschland.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2892","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/bambus-deutschland.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/bambus-deutschland.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bambus-deutschland.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bambus-deutschland.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2892"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/bambus-deutschland.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2892\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3086,"href":"https:\/\/bambus-deutschland.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/2892\/revisions\/3086"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/bambus-deutschland.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/16"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/bambus-deutschland.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2892"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}